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Ich war gerade mit unserer Renault ZOE von Oberbayern nach Köln unterwegs und habe bei der Gelegenheit mal die Ladeinfrastruktur dokumentiert, die z.B. einen Audi e-Tron erwarten würde.
In der Nacht an der A3 ist alles bis zum Anschlag mit LKWs zugeparkt. Auch alle Ladesäulen sind in der Regel durch schlafende LKW-Fahrer aus Osteuropa blockiert. Bei den verzweifelten Versuchen, die vorgeschriebenen Ruhezeiten einzuhalten, werden anscheinend häufig die Ladesäulen nicht nur zugeparkt, sondern auch beschädigt.
Dann doch lieber einen Tesla mit Supercharger.

Gerade noch mal mit der kleinen ZOE hinter einen parkenden LKW gezwängt:






electrek.co/2018/12/18/donald-trump-electric-vehicles-mistake/

Die Quelle für diese Erkenntnisse könnten auch die deutschen Autobosse sein, die neulich Donald Trump im Whitehouse besucht haben.

Die EU verschärft die Grenzwerte für CO2 stärker als von Deutschland angestrebt. Deutsche Autobauer reagieren mit harscher Kritik - und lassen durchblicken, dass sie staatliche Fördergelder wünschen.
www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/eu-co2-auto-lobby-kritisiert-neue-eu-grenzwerte-fuer-kohlendioxid-a-1244298.html

"Dann tanzt Tesla-Chef Elon Musk den deutschen Autobauern in ihrem Heimatmarkt auf der Nase herum."

Wer sich dafür interessiert, wie in Deutschland die Elektromobilität verpennt oder mutwillig verschleppt wird, sollte unbedingt diese Podcastfolge https://www.cleanelectric.de/kurt-zum-sonntag/ anhören.  “Der Kurt zum Sonntag”: Namen, Daten, Fakten und Anekdoten von jemandem, der die E-Mobilität seit langem kennt und lebt und maßgeblich mitgestaltet.


Viele der Fragen, die ich auch immer gestellt bekomme, wenn ich mich für die Elektromobilität stark mache, werden von Horst Lüning genauso kompetent wie unterhaltsam beantwortet.


Besonders zu empfehlen sind die Ausführungen zur Brennstoffzelle, die ja schon seit mindestens 20 Jahren als die Zukunft der Mobilität angepriesen wird.


Die Medien in Deutschland melden beinahe täglich, Autohersteller XY hätte einen Teslakiller angekündigt. Was für ein Unsinn.

Was wir wirklich brauchen, sind Verbrennerkiller von etablierten und neuen Fahrzeugherstellern sowie Alternativen zur Fortbewegung per Automobil.